Kein gut lesbarer Text ohne Zeichensetzung

Die Zeichensetzung beim Verfassen von Texten sorgt dafür, dass ein flüssig lesbares Endprodukt entsteht. Ohne Interpunktion und Kommasetzung würden viele Sätze nicht klar lesbar sein, mitunter könnten Verständnisprobleme entstehen.

Zeichensetzung entwickelt sich stetig weiter.

Schon vor vielen Jahrhunderten wurden Texte mit Zeichen versehen, um ein besseres Verständnis zu ermöglichen. Damals wurden vermehrt Punkte und Gedankenstriche verwendet, während das Komma heute als meist gesetztes Zeichen gilt. Mit der stetigen Weiterentwicklung der Sprache, verändern sich auch die Regeln bezüglich der Zeichensetzung. Die Umgewöhnung von einer alten auf eine neue Zeichenregelung fällt vielen Menschen immer wieder schwer.



Vorlesen ohne Zeichensetzung nur schwer möglich.

Würden Texte grundsätzlich ohne Zeichensetzung verfasst, wäre es für Vorleser äußerst schwierig die richtige Betonung zu finden. Die Zeichensetzung wurde unter anderem erfunden, um einer stereotypen Vorlesetechnik entgegen zu wirken. Durch Komma, Punkt, Frage- und Ausrufezeichen erkennt der Leser, welche Passagen im Satz zu betonen sind und wann ein neuer Satz beginnt. Kinder erlernen die Zeichensetzung bereits in der Schule, so dass sie im späteren Leben problemlos Bücher und Texte lesen und sofort verstehen können.

Eindeutige Regeln bei der Zeichensetzung.

In der deutschen Sprache ist die Zeichensetzung fest geregelt, so dass jeder Mensch den entsprechenden Zeichen die gleiche Bedeutung zuordnet. Auf diese Weise funktioniert die schriftliche Verständigung, durch entsprechende Zeichen lassen sich Passagen in Texten hervorheben, betonen oder als eigene Gedanken deklarieren.